Projekte

COMENIUS-FAHRT TENERIFFA 22.09. – 27.09.2013

 
Sonntag, 22.09.13 – Ankunft in Teneriffa

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Empfang in der Schule von Realejos
 
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Vorführungen bei unserem Empfang
 
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Empfang im Rathaus
 
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Aussichtspunkt oberhalb von Los Realejos
 
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Drachenbäume im Zentrum von Los Realejos
 
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... bei den Pinguinen im Loro Parque in Puerto de la Cruz
 
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Ausflug in die Vulkanlandschaft um den Teide

Morgens gegen 00.45 Uhr war es soweit: Wir (Hannah, Luca, Robert, Lina aus der 8 Fb) warteten am Hamelner Bahnhof auf Frau Kunkel, die dann mit uns zum Flughafen fuhr. Dort angekommen, trafen wir Herrn Hochmann, checkten ein und traten den 4 ½-stündigen Flug an. Als wir dann gegen 8.00 Uhr morgens die ersten Schritte auf spanischem Grund hinter uns hatten, bekamen wir erste Eindrücke von der Insel und der vor uns liegenden Woche: Palmen und tropische Blumen fielen uns direkt ins Auge, gefolgt von den schwarzen Stränden, die einladend in das blaue Meer übergingen. Mit einem Bus fuhren wir zu unserer Unterkunft, einem Hotel, welches uns mit seiner grünen Hotelanlage sehr beeindruckte. Nach einer Erholungspause ging es an den Strand, ins Schwimmbad und in einige Souvenirshops. Der Tag endete mit einem schönen Essen in einem kleinen Restaurant gleich beim Hotel.

 

Montag, 23.09.13 – Schule in Los Realejos

Am Montag haben wir das erste von fünf Malen ein leckeres Frühstück genossen, um uns dann gut gesättigt auf den Weg in die Schule zu machen, wo wir freundlich empfangen, eingelassen und herumgeführt wurden. Nach der Führung versammelten sich alle auf dem Sportplatz, wo alle Schüler Tänze und andere aufwändig vorbereiteten Vorführungen präsentierten. Nach einem kulinarischen Mittagessen in der Schule ging es für uns Kinder erst einmal wieder in das Hotel. Am Abend haben wir uns dann wieder in der Gruppe getroffen und in einem Restaurant zusammen Arepas (spanisches Gericht) gegessen.

 

Dienstag, 24.09.13 – Sightseeingtour durch Los Realejos

Nach dem Frühstück fuhren wir in einem Bus quer durch Los Realejos, wo wir im Rathaus empfangen wurden, mehrere Kirchen besichtigten und schöne Ausblicke bewundern konnten. Auf diese Weise erfuhren wir viel über die Kultur der kanarischen Inseln. Mittagessen gab es für die ganze Gruppe in einem Restaurant mit Meerblick, danach hatten wir Zeit, unsere Berichte zu schreiben. Am Abend genossen wir ein Abendessen der besonderen Art auf unserem Balkon: Die begleitenden Lehrer hatten ein Picknick für uns vorbereitet. Mit Vorfreude auf den darauf folgenden Tag endete dieser.

 

Mittwoch, 25.09.13 – Loro Parque

Am Mittwochmorgen war es Grau in Grau und es hat leider geregnet. Anfangs waren wir traurig, aber im Laufe des Tages wurde das Wetter besser, denn es wurde strahlender Sonnenschein geboren.

Wir haben gefrühstückt und uns dann vor dem Hotel mit den anderen Nationen getroffen, denn wir wollten zum Loro Parque. Dies ist ein Park, wo man bunte Vögel und wilde Tiere anschauen konnte.

Der Weg im strömenden Regen war langweilig, aber im Park wurde es wieder interessant. Als erstes sind wir zu den Pinguinen gegangen. Das Gehege der Pinguine war sehr beeindruckend. Es war so gut, dass man Kälte fühlen konnte. Außerdem waren wir bei den Walen, Delphinen, weißen Tigern, Seeottern und noch anderen Tieren. Die Delphine waren in einer Show als sehr süß dargestellt.

Nach dem Besuch des Loro Parque sind wir zum schwarzen Sandstrand gegangen. Die Wellen dort waren ziemlich hoch. Es hat viel Spaß gemacht, sich in die Wellen zu stürzen, aufzutauchen und sich wiederholt in die Wellen zu werfen.

Danach sind wir an der Strandpromenade entlanggewandert und haben schöne Sachen eingekauft. Im Hotel angekommen, hatten wir noch Zeit, in den großen Pool zu hüpfen.

Später haben wir dann beim Spanier gegessen und uns mit den Leuten auf Englisch unterhalten, was sehr interessant und abwechslungsreich war.

 

Donnerstag, 26.09.13 – Fahrt in die Vulkanlandschaft und zum Teide

Früh am Morgen wartete ein Bus auf uns und wir fuhren mit den Leuten aus dem COMENIUS-Projekt zum Teide, einem hohen Vulkan bei Puerto de la Cruz. Die Fahrt dauerte sehr lange, denn wir mussten von 100 m auf 2400 Höhenmeter kommen.

Manchmal haben wir angehalten, um die Aussicht auf das Tal und das Meer zu genießen. Als wir oben waren, hat ein freundlicher Ranger uns in ein kleines Museum gebracht. Von innen sah das Museum wie ein Vulkan aus. Außerdem donnerte es die ganze Zeit aus Lautsprechern, was einem ein bisschen Angst machen kann. In dem in großer Höhe gelegenen Museum fanden wir viele Informationen über die Tier- und Pflanzenwelt und sahen einen kleinen Film über die Entstehung von Teneriffa und dem großen Vulkan Teide.

Danach sind wir durch die bergige Vulkanlandschaft gewandert. Luca und Robert haben ein kleines Wettrennen gemacht und gemerkt, wie anstrengend es ist, in so großer Höhe zu laufen.

Der Ranger hat uns viele Informationen über Vulkane, Steine und Pflanzen gegeben. Wir haben erfahren, dass die Kaninchenpopulation in den Bergen groß ist. Das ist ein Problem, denn die Hasen fressen die Wurzeln der Pflanzen, wodurch die austrocknen.

Später haben wir dann Schüler der 6. Klasse aus der spanischen Schule an einem Picknickplatz getroffen. Den Jungen haben wir z. T. unsere Nummern gegeben. Als wir dann wieder im Hotel ankamen, haben wir uns gemeinsam mit den anderen Partnern aus dem COMENIUS-Projekt zu einem Abschiedsessen getroffen.

 

Freitag, 27.09.13

Nach dem Frühstück mussten wir unsere Zimmer räumen, weil andere Gäste angereist sind und unsere Zimmer benötigt wurden. Wir setzten uns an den Pool und aßen unsere Lunchpakete.

Um ca. 14 Uhr (15 Uhr deutsche Zeit) wurden wir von einem Taxi abgeholt, das uns auf direkten Weg zum Flughafen brachte. Nach dem Check-In flogen wir nach Hause. In Hannover angekommen, bemerkten wir den Temperaturunterschied. Beim Abflug waren es 30° und bei der Ankunft in Hannover nur 5°.

Zum Abschluss ist zu sagen, dass wir allen Schülern empfehlen, eine ähnliche Reise zu machen, denn man lernt neue Leute und Länder kennen und hat viel Spaß. Außerdem kann man seine Englischkenntnisse testen und verbessern.

 

Autoren: Robert und Lina, 8Fb

COMENIUS-Fahrt nach Wolfsburg

Am Dienstag, den 26.11.13, sind wir mit einer Gruppe von ca. 60 Leuten, bestehend aus den Teilnehmern an unserem COMENIUS-Projekt aus Deutschland, Frankreich, Spanien, Rumänien, Kroatien, Portugal, Großbritannien und der Türkei nach Wolfsburg gefahren, um dort die Autostadt des Händlers VW zu besichtigen. Der ausländische Besuch kam mit dem COMENIUS-Projekt an unsere Schule, das junge Menschen dabei unterstützt, andere europäische Länder zu besuchen und mehr über Land und Leute und die Kultur zu lernen.

In Wolfsburg angekommen, haben wir zuerst die dort ausgestellten Automodelle aus verschiedensten Jahrzehnten angeguckt. Alle waren begeistert über den Überblick, den wir uns über die Autos machen konnten und jeder hatte auch schnell seine Lieblingsmodelle gefunden. Anschließend sind wir mit Hilfe eines Bootes und Bussen durch die Produktionshallen von VW gefahren. Besonders faszinierend waren hierbei die nur halb fertigen Autos, die in langen Bahnen durch die gesamte Halle „flogen“.

Zudem lernten wir, dass das gesamte Gelände ca. 28 Hektar umfasst, was für eine Autostadt unvorstellbar groß erscheint.

Nach der Führung machten wir Mittagspause, in der sich die Gruppe trennte. Wir haben in der Pause eine originale VW-Currywurst gegessen. Die Wurst hat zwar sehr gut geschmeckt, war aber nicht wirklich etwas Besonderes. Überraschend war allerdings, dass alle anderen Currywürste, die man kaufen konnte, aus Biofleisch waren.

Am Ende des Tages hatten wir noch eine Führung, die, wie wir fanden, am spannendsten war. Dafür wurden wir wieder in kleinere Grüppchen aufgeteilt. Es gab eine Führung auf Französisch, eine auf Deutsch und mehrere auf Englisch. Bei der Führung durften wir uns teure Autos angucken und uns hineinsetzten. Des Weiteren haben wir den Außenbereich der Autostadt besichtigt, auf dem es sogar einen kleinen Weihnachtsmarkt gibt. Spannend waren auch die Autotürme. Dort werden die Autos abgestellt, die von Kunden bestellt wurden und abholbereit sind. Es gibt zwei Türme mit jeweils 20 Etagen. Mit Hilfe eines Lifts werden die Autos nach oben und unten transportiert. In die beiden Türme passen insgesamt 800 Autos. Pro Tag liefert die Autostadt im Durchschnitt 500 Autos an Kunden aus.
Am meisten beeindruckt waren wir von der Größe der Autostadt. Ihr Name enthält nicht umsonst das Wort „Stadt“. Es gibt dort alles – vom Weihnachtsmarkt bis zum Hotel.
Am Ende des Tages waren alle erschöpft vom vielen Laufen und von den vielen Eindrücken. Und so machten wir uns müde, aber zufrieden wieder auf den Heimweg nach Hameln.

Autorinnen: Jule und Saskia, Jg. 12

 
 

Europa zu Gast am Albert-Einstein-Gymnasium

24.11. – 29.11.2013

Gastschüler und -lehrer aus sieben Ländern in Hameln – Partnerstadt St Maur mit dabei

Hameln. Europa zu Gast am Albert-Einstein-Gymnasium (AEG)! In der letzten Novemberwoche vom 24.-29.11. besuchten 18 Schülerinnen und -schüler sowie 15 Lehrkräfte aus insgesamt sieben Partnerländern Hameln und das AEG. Eingerahmt wurde dieser Besuch durch zahlreiche Aktivitäten – im Einstein-Gymnasium, in Hameln, aber auch in der Umgebung.

Mit insgesamt sieben Partnerländern arbeitet das AEG seit 2012 an dem Comenius-Projekt „Smiling through Europe", das noch bis 2014 läuft. Gemeinsame Arbeitssprache bei diesem Projekt, in dem die eigene Wahrnehmung und die Wirkung auf andere Menschen auf vielfältige Weise thematisiert werden, ist Englisch. Eine ideale Gelegenheit also für die Europaschule Albert-Einstein-Gymnasium, das eigene Profil zu stärken, die Schülerinnen und Schüler bei dem Erlernen von Fremdsprachen zu unterstützen und ihnen Europa sehr lebendig näher zu bringen. Alle ausländischen Gäste waren selbstverständlich bei ihren Partnern in Gastfamilien untergebracht!

Koordiniert wird das aktuelle Comenius-Projekt am AEG von Liane Kunkel, die selbst Englisch und Französisch unterrichtet und damit voll im Thema ist. Sie hat bereits in der Vergangenheit stark daran gearbeitet, die interkulturellen Kontakte des Albert-Einstein-Gymnasiums aufzubauen und auszuweiten. Besonders zu erwähnen ist in diesem Zusammenhang, dass Frankreich von dem Collège Le Parc aus Hamelns Partnerstadt St Maur bei Paris vertreten ist, das zum zweiten Mal bei einem Comenius-Projekt mit dem AEG mitmacht. „Zwei Lehrerinnen und sieben Schüler aus St Maur waren unsere Gäste, so dass unsere Schüler Gelegenheit hatten, während der Besuchswoche in den beiden Fremdsprachen Englisch und Französisch zu kommunizieren“, berichtet Frau Kunkel. Auch die anderen Partnerländer – Großbritannien/Wales, Rumänien, Portugal, Spanien, Kroatien, Türkei – sind interessante Teilnehmer. „So viele Partnerländer wie dieses Mal hatten wir noch nie in einem Projekt“, erzählt Liane Kunkel „und noch nie war das Kennenlernen  unterschiedlicher Kulturkreise so vielseitig und eindrucksvoll.“

Das Besuchsprogramm in Hameln war umfangreich. Neben einer Stadtführung (auf Englisch mit dem Rattenfänger) standen unter anderem ein Theaterprojekt mit dem AEG-Kooperationspartner Theater Hameln, ein Besuch des Sprengelmuseums in Hannover sowie ein Ganztagesausflug nach Wolfsburg mit Besichtigung der Autostadt auf dem „Stundenplan“. In einer „länderübergreifenden Fortbildung“ beschäftigten sich die Lehrkräfte mit den Besonderheiten der einzelnen Schulen. Zur Geselligkeit trug ein Rundgang auf dem Hamelner Weihnachtsmarkt bei, der für viele der europäischen Gäste etwas ganz Besonderes war.

Der Höhepunkt der Besuchswoche war sicherlich der „Europäische Abend“. In der Mensa des AEG erlebten die zahlreichen Gäste eine gut besuchte Veranstaltung mit Gaumenfreuden aus aller Herren Länder. Dabei waren die Comenius-Gäste, AEG-Schülerinnen und Schüler, Eltern, Lehrer und die Schulleitung. Durch den Abend führten zwei AEG-Schüler: Eine Schülerin aus dem 12. Jahrgang und ein „Ehemaliger“ aus dem letzten Abiturjahrgang.

Den Auftakt des Programms machten die Bläserklassen aus den fünften und sechsten Jahrgangsstufen unter der Leitung von Tobias Carmine mit zwei Musikstücken.

Dieser und ein weiterer musikalischer Beitrag – das Orchester schmetterte eine mitreißende Version des Europa-Klassikers „The Final Countdown“ (Leitung: Maren Dörner) – wurden mit großer Begeisterung aufgenommen. Bei dem nachfolgenden Programmpunkt wurde die Mensa dann in eine Zirkusarena verwandelt. Der Auftritt der neuen Zirkus-AG des AEG unter der Leitung von Rebecca Barg sorgte für Heiterkeit im Publikum: Verschiedene Jonglier-Übungen, menschliche Pyramiden und Balance-Vorführungen auf dem Einrad, untermalt von Zirkusmusik, wurden mit viel Beifall belohnt.

Gleich im Anschluss rief die Hip-Hop-Gruppe nach ihrer Vorführung zu einem „Flashmob“ auf und alle tanzten gemeinsam „Macarena“. Danach war die Tanzfläche von den Schülern bis zum Ende der Veranstaltung belegt. AEG-Schüler und Gäste hatten viel Spaß bei der Discomusik – spätestens zu diesem Zeitpunkt war „das Eis gebrochen“.

Henning Köhlmann, ein junger Lehrer, der ganz neu am AEG ist, sagte stellvertretend, was alle dachten: „Insgesamt eine total entspannte und unterhaltsame Atmosphäre, bei der sich unsere Gäste sehr gut integriert fühlten und alle ihren Spaß hatten – Schüler wie Lehrer! Der Europäische Abend war ein großer Erfolg und der Besuch unserer Partnerschulen im Rahmen dieses Comenius-Projektes hat den Sinn des Austausches zwischen ausländischen Gästen und dem Albert-Einstein-Gymnasium hundertprozentig erfüllt!“

Autor: Cord Wilhelm Kiel

COMENIUS-Fahrt nach St. Maur/Paris, Frankreich 23.03. - 28.03.2014

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Sonntag – 23.03.2014
Pünktlich wie immer, standen wir 10 deutschen COMENIUS-Teilnehmer mit unseren beiden Lehrerinnen Frau Kunkel und Frau Schröder-Brautlecht um 8.00 Uhr am Hamelner Bahnhof. Um 8.20 Uhr kam die S-Bahn nach Hannover und wir stiegen ein. Wegen einer größeren Verspätung mussten wir unterwegs umplanen und stiegen dann in Mannheim kurzerhand in einen uns gerade recht kommenden ICE nach Paris ein. Dort hatten wir natürlich keine Sitzplätze reservieren können, aber wir schafften es,  nicht reservierte Plätze im selben Abteil zu finden und kamen um 16.55 Uhr am Gare de l’Est in Paris an. Mit der RER fuhren wir weiter nach St. Maur. Dort warteten schon unsere Gastfamilien auf uns und wir fuhren oder gingen mit ihnen nach Hause. Unser erster Abend in Frankreich endete mit einem 3-4 Gänge Menü und ohne weitere Umstände.

Montag – 24.03.2014
Morgens trafen wir uns, wie fast jeden Morgen, um 8.30 Uhr im Collège le Parc, unserer Partnerschule in St. Maur. Als wir alle vollzählig waren, begann eine Führung durch die Schule, bei der wir die Bibliothek besichtigten, etwas über das Schulsystem erfuhren und auch einen Deutschkurs besuchten. Nach der Führung wurden wir in Kurse aufgeteilt. Immer zwei, drei oder vier Kinder, auch aus verschiedenen Ländern, zusammen in einen Kurs. So hatten manche Werken, manche Technologie oder Spanisch. Danach gab es Mittagessen. Auch dies läuft etwas anders ab als bei uns auf dem AEG. Jeder Schüler hat eine Essenskarte, die er vorzeigen muss, damit er sein Mittagessen bekommt. Nach dem Mittagessen gingen wir wieder in Kurse. Manche gingen in einen Italienischkurs, manche in einen Deutsch- oder Mathematikkurs. Dort erfuhren wir von den Mitschülern mit denen wir zusammen arbeiteten zum Beispiel, dass die Schüler dort, nicht wie bei uns, einen Klassenraum haben, sondern die Lehrer. Die Schüler müssen dort also ständig von Raum zu Raum laufen um zum Unterricht zu kommen und nicht, wie bei uns, der Lehrer oder die Lehrerin.
Danach folgte eine Bustour durch St. Maur, bei der uns auffiel, dass die Häuser - vor allem entlang der Marne - nicht wirklich französisch aussahen. Wir fanden, dass die Häuser eher italienisch oder spanisch aussahen mit ihren hohen Mauern und der gelb-bräunlichen Farbe der Wände.
Nach einer kurzen Fotopause am Marneufer ging es weiter zum „Hôtel de Ville“ dem Rathaus der Stadt. Wir staunten nicht schlecht, als wir im Eingangsbereich auf einen kleinen, hauseigenen Garten im Foyer guckten, sich vor uns große Steintreppen mit roten Teppichen erstreckten und alle Verzierungen golden schimmerten. Nach diesem ersten Schock bekamen wir eine Führung durch das Rathaus bis wir im „grande salle“, dem Festsaal ankamen, wo ein kleiner Empfang für uns vorbereitet war und wir sehr praktische Geschenke der Stadt St. Maur erhielten.
Danach holten uns unsere Austauschpartner ab und wir sahen uns beim „Europäischen Abend“ alle wieder. Es war interessant, andere Kulturen und deren Spezialitäten kennen zu lernen auch wenn dieser Europäische Abend etwas langweilig und früh zu Ende war.

Dienstag – 25.03.2014
Wieder trafen wir uns um 8:30 Uhr in der Schule und  fuhren dann mit der RER in die Stadt. Dort angekommen merkten wir, dass wir uns den schlechtesten Tag ausgesucht hatten um Paris zu Fuß zu besichtigen: Es regnete, war kalt und der Wind machte unsere Gesamtsituation nicht wirklich besser. Nachdem wir zum „Musée d’Orsay“ gegangen waren, beschlossen wir, uns von der Gruppe unabhängig zu machen, weil wir Angst hatten, durch die Organisation zu viel Zeit zu verlieren, was soviel heißt wie: die Karten waren nicht vorbestellt, wir hätten zwei Stunden im Regen warten müssen, und was die Sache mit dem Eiffelturm angeht, wusste auch keiner so recht, was er sagen sollte. Also nahmen wir die Parisbesichtigung  mal eben selbst in die Hand.…was sich auch auszahlen sollte, denn wir sahen von Paris nicht gerade wenig und bekamen auch noch Zusatzinformationen von unseren Lehrerinnen. Wir besichtigten die „Église Madeleine“, eine berühmte Kirche, gingen zu Ladurée, wo es angeblich die besten „macarons“ in Paris gibt und machten eine Sightseeingtour, auf der wir in der kurzen Zeit wirklich viel sahen wie: Den Louvre, den Arc de Triomphe, Notre Dame, die Seineinsel Ile Saint Jacques (wo wir Eis bei Berthillon aßen) und natürlich den Eiffelturm. Dies war dann auch leider schon unser letzter Halt der Tour. Wir trafen uns dort mit den anderen und fuhren mit der Gruppe, aber ohne unsere beiden Lehrerinnen, wieder zurück nach St Maur.

Mittwoch – 26.03.2014
Diesmal trafen wir uns gleich an der RER-Station „Le Parc“ da wir mit unseren Partnern nach Paris fuhren. Das Wetter an diesem Tag war zum Glück besser, so hatten wir bessere Sicht und es waren annehmbare und angenehme Temperaturen. Zuerst besichtigten wir die Kathedrale „Sacré Cœur“, was auf Deutsch so viel heißt wie „heiliges Herz“. Wie auch schon in der Kathedrale „Notre Dame“, auf Deutsch „Unsere Dame“, beeindruckte uns der Aufbau, die Atmosphäre und das Gesamtbild sehr. Als wir wieder draußen waren, gingen wir zum „Place du Tertre“, einem Platz der Maler und der Kunst am „Montmartre“, dem Berg, auf dem die Kathedrale Sacré Cœur steht. Danach gingen wir zu Fuß zu den „Galéries Lafayette“ einem großen Kaufhaus neben der „Opéra Garnier“, einer großen Oper in Paris. Auf dem Weg dorthin, sahen wir das „Moulin Rouge“, ein Varietétheater mit einer roten Windmühle auf dem Dach. Unsere Mittagspause verbrachten wir auf der Dachterrasse der „Galéries“, von wo man übrigens einen atemberaubenden Blick über Paris hat. Danach ging es zu Fuß weiter, vorbei an der Opéra, der „Academie Nationale de Musique“, wo wir stehen blieben um mit einem Straßenmusikanten zu singen  und der „Comedie Française“, einem bekannten Theater, zum Louvre. Dort angekommen, hatten die französischen Lehrer einen Besuch bei McDonalds für uns reserviert, was uns sehr überraschte, da wir nicht gedacht hätten, McDonalds unterm Louvre vorzufinden. Als wir dann endlich im Museum waren, war es wirklich toll zu sehen, wie das Museum aufgebaut ist und wie die einzelnen Räume jeweils einen Abschnitt der Kunstgeschichte zeigen. Natürlich sahen wir auch die Mona Lisa, die aber sehr klein ist, was man erst gar nicht vermutet. Wir sahen auch die Kaiserkrönung Napoleons, was ein wirklich heftiger Vergleich zur Mona Lisa ist, denn die Kaiserkrönung ist wandhoch. Als wir uns nach mehr oder wenigen kleinen Umständen wieder im Eingangsbereich trafen, verließen wir den Louvre und gingen zur Métrostation, wobei wir Paris bei Nacht zu sehen bekamen, was wirklich ein wunderschöner Anblick war.

Donnerstag – 27.03.2014
Wieder trafen wir uns in der Schule um dann ohne unsere Partner auf einen Markt in St. Maur zu gehen. Es war interessant zu sehen, wie groß die Märkte in St. Maur sind und natürlich haben wir auch original französische Crêpes gegessen. Nachdem wir eine gute halbe Stunde dort verbracht hatten, besichtigten wir noch ein kleines Kunstmuseum in St. Maur, bis wir wieder zur Schule zurückgingen. Während des Mittagessens führten einige Schüler, auch unserer Partner, einige Lieder auf und man muss wirklich sagen, dass sie ihre Sache gut gemacht haben. Danach machten wir uns auf zum Kanufahren auf der Marne. Dort angekommen, mussten wir uns erstmal umziehen, da wir hinterher nicht unbedingt mit nassen Sachen wieder zurückgehen wollten. Als dann alle fertig waren, ließen wir die Boote zu Wasser und fanden uns in 2-er Teams zusammen. Wir fuhren zuerst stromaufwärts, was sich als schwieriger erweisen sollte als gedacht. Während unsere Partner eher weniger Probleme mit den Paddeln und dem Kanu hatten, taten wir uns etwas schwerer und kamen zuerst nicht wirklich voran. Nach einigen Versuchen und Hilfestelllungen wurden wir aber besser und konnten mithalten. Als wir unser Ziel, einen kleinen Bootsteg, erreicht hatten, wechselten wir die Plätze im Boot und fuhren stromabwärts. Als wir ungefähr auf der Hälfte waren, sollten wir eine große Reihe in einer Linie  auf dem Wasser bilden. Gesagt, getan. Doch dass eigentlich Schwierige kam noch: Jetzt sollten immer 2 links und rechts am Ende der Reihe in unterschiedlichen Booten die Plätze tauschen. Das hieß, dass wir immer über alle Boote steigen mussten um ans andere Ende der Reihe zu kommen. Aber auch dies meisterten wir erfolgreich. Nachdem wir alle einigermaßen trocken, da niemand ins Wasser gefallen war, wieder am Startpunkt ankamen, holten wir die Boote aus dem Wasser und zogen uns wieder um. Danach gingen wir auch schon wieder zur Schule zurück und mit unseren Partnern nach Hause.

Freitag – 28.03.2014
An diesem Morgen trafen wir uns wieder an der Station Le Parc, da unsere Zeit in Frankreich leider vorbei war. Ein bisschen traurig, aber mit Vorfreude auf Zuhause und auf Menschen, die Deutsch sprechen, standen wir nun alle da, verabschiedeten uns von unseren Partnern und stiegen in die RER in Richtung Gare de l’Est. Nachdem wir unsere Koffer nach mehr oder weniger kleinen Problemen am Bahnhof in Schließfächern verstaut hatten, fuhren wir zum Quartier Latin um uns dort die Zeit zu vertreiben, denn wir hatten noch ein paar Stunden Zeit, bis unser Zug nach Hause ging. Wir kauften dort Souvenirs, liefen dann den Boulevard St Michel hinunter, über die Seine zum Centre Pompidou und fuhren schließlich wieder zurück zum Bahnhof. Um 13:10 Uhr stiegen wir in den ICE und fuhren bis nach Frankfurt. Dort stiegen wir dann in einen anderen ICE und fuhren wieder im Abteil bis nach Hannover, wo wir ganze zwei Minuten zum Umsteigen hatten. Also flogen wir praktisch aus dem Zug raus, liefen inklusive Koffer zum natürlichen am weitesten entfernten Bahnsteig und schafften es wirklich, die S-Bahn zu bekommen. Um 20:40 kamen wir dann, etwas traurig, aber auch glücklich unsere Familien wieder zu sehen, in Hameln an.
So endete unsere Frankreichreise und wir können wirklich nur sagen, dass man jedem so eine Reise wirklich nur empfehlen kann, egal, ob man seine Sprachkenntnisse verbessern möchte oder aber auch, weil es einfach unglaublich viel Spaß macht.

Autorin: Sarah Schomburg, 8Fc, April 2014

 
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Europa zu Gast am Albert-Einstein-Gymnasium

24.11. – 29.11.2013

Gastschüler und -lehrer aus sieben Ländern in Hameln – Partnerstadt St Maur mit dabei

Hameln. Europa zu Gast am Albert-Einstein-Gymnasium (AEG)! In der letzten Novemberwoche vom 24.-29.11. besuchten 18 Schülerinnen und -schüler sowie 15 Lehrkräfte aus insgesamt sieben Partnerländern Hameln und das AEG. Eingerahmt wurde dieser Besuch durch zahlreiche Aktivitäten – im Einstein-Gymnasium, in Hameln, aber auch in der Umgebung.

Mit insgesamt sieben Partnerländern arbeitet das AEG seit 2012 an dem Comenius-Projekt „Smiling through Europe", das noch bis 2014 läuft. Gemeinsame Arbeitssprache bei diesem Projekt, in dem die eigene Wahrnehmung und die Wirkung auf andere Menschen auf vielfältige Weise thematisiert werden, ist Englisch. Eine ideale Gelegenheit also für die Europaschule Albert-Einstein-Gymnasium, das eigene Profil zu stärken, die Schülerinnen und Schüler bei dem Erlernen von Fremdsprachen zu unterstützen und ihnen Europa sehr lebendig näher zu bringen. Alle ausländischen Gäste waren selbstverständlich bei ihren Partnern in Gastfamilien untergebracht!

Koordiniert wird das aktuelle Comenius-Projekt am AEG von Liane Kunkel, die selbst Englisch und Französisch unterrichtet und damit voll im Thema ist. Sie hat bereits in der Vergangenheit stark daran gearbeitet, die interkulturellen Kontakte des Albert-Einstein-Gymnasiums aufzubauen und auszuweiten. Besonders zu erwähnen ist in diesem Zusammenhang, dass Frankreich von dem Collège Le Parc aus Hamelns Partnerstadt St Maur bei Paris vertreten ist, das zum zweiten Mal bei einem Comenius-Projekt mit dem AEG mitmacht. „Zwei Lehrerinnen und sieben Schüler aus St Maur waren unsere Gäste, so dass unsere Schüler Gelegenheit hatten, während der Besuchswoche in den beiden Fremdsprachen Englisch und Französisch zu kommunizieren“, berichtet Frau Kunkel. Auch die anderen Partnerländer – Großbritannien/Wales, Rumänien, Portugal, Spanien, Kroatien, Türkei – sind interessante Teilnehmer. „So viele Partnerländer wie dieses Mal hatten wir noch nie in einem Projekt“, erzählt Liane Kunkel „und noch nie war das Kennenlernen  unterschiedlicher Kulturkreise so vielseitig und eindrucksvoll.“

Das Besuchsprogramm in Hameln war umfangreich. Neben einer Stadtführung (auf Englisch mit dem Rattenfänger) standen unter anderem ein Theaterprojekt mit dem AEG-Kooperationspartner Theater Hameln, ein Besuch des Sprengelmuseums in Hannover sowie ein Ganztagesausflug nach Wolfsburg mit Besichtigung der Autostadt auf dem „Stundenplan“. In einer „länderübergreifenden Fortbildung“ beschäftigten sich die Lehrkräfte mit den Besonderheiten der einzelnen Schulen. Zur Geselligkeit trug ein Rundgang auf dem Hamelner Weihnachtsmarkt bei, der für viele der europäischen Gäste etwas ganz Besonderes war.

Der Höhepunkt der Besuchswoche war sicherlich der „Europäische Abend“. In der Mensa des AEG erlebten die zahlreichen Gäste eine gut besuchte Veranstaltung mit Gaumenfreuden aus aller Herren Länder. Dabei waren die Comenius-Gäste, AEG-Schülerinnen und Schüler, Eltern, Lehrer und die Schulleitung. Durch den Abend führten zwei AEG-Schüler: Eine Schülerin aus dem 12. Jahrgang und ein „Ehemaliger“ aus dem letzten Abiturjahrgang.

Den Auftakt des Programms machten die Bläserklassen aus den fünften und sechsten Jahrgangsstufen unter der Leitung von Tobias Carmine mit zwei Musikstücken.

Dieser und ein weiterer musikalischer Beitrag – das Orchester schmetterte eine mitreißende Version des Europa-Klassikers „The Final Countdown“ (Leitung: Maren Dörner) – wurden mit großer Begeisterung aufgenommen. Bei dem nachfolgenden Programmpunkt wurde die Mensa dann in eine Zirkusarena verwandelt. Der Auftritt der neuen Zirkus-AG des AEG unter der Leitung von Rebecca Barg sorgte für Heiterkeit im Publikum: Verschiedene Jonglier-Übungen, menschliche Pyramiden und Balance-Vorführungen auf dem Einrad, untermalt von Zirkusmusik, wurden mit viel Beifall belohnt.

Gleich im Anschluss rief die Hip-Hop-Gruppe nach ihrer Vorführung zu einem „Flashmob“ auf und alle tanzten gemeinsam „Macarena“. Danach war die Tanzfläche von den Schülern bis zum Ende der Veranstaltung belegt. AEG-Schüler und Gäste hatten viel Spaß bei der Discomusik – spätestens zu diesem Zeitpunkt war „das Eis gebrochen“.

Henning Köhlmann, ein junger Lehrer, der ganz neu am AEG ist, sagte stellvertretend, was alle dachten: „Insgesamt eine total entspannte und unterhaltsame Atmosphäre, bei der sich unsere Gäste sehr gut integriert fühlten und alle ihren Spaß hatten – Schüler wie Lehrer! Der Europäische Abend war ein großer Erfolg und der Besuch unserer Partnerschulen im Rahmen dieses Comenius-Projektes hat den Sinn des Austausches zwischen ausländischen Gästen und dem Albert-Einstein-Gymnasium hundertprozentig erfüllt!“

Autor: Cord Wilhelm Kiel

COMENIUS-Wettbewerb

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Im Rahmen des COMENIUS-Projektes „Smiling through Europe“ nahmen der Seminarfachkurs „Bilder im Blick" und der Kunstkurs 10Ku4 unter der Leitung von Herrn Schwandt erfolgreich an einem Gestaltungswettbewerb teil. Thematisch wurden künstlerische Gestaltungen positiver Begriffe gesucht. Der deutsche Beitrag bestand in der gestalterischen Umsetzung der Begriffe „Freundschaft" und „Zusammengehörigkeit".

Nach einer Einführung des Themas entstanden in den teilnehmenden Kursen zahlreiche gute Ideen und Bearbeitungen. Die Auswahl der Gewinner erfolgte durch die Schülerinnen und Schüler der COMENIUS-AG unter der Leitung von Frau Kunkel und Frau Henjes-Kunst, die zu einem einstimmigen Ergebnis kamen. Die Gewinnerinnen Svenja Broska, Kristy Greenhill, Galina Kaiser, Kristina Langer und Jelle Schwekendiek wurden für ihre Gruppenarbeiten mit zwei Gastgeschenken aus unserer Partnerstadt St Maur belohnt. Herzlichen Dank für diese gelungenen Arbeiten!

Autor: Gunnar Schwandt

ERASMUS+

Nachdem unser laufendes COMENIUS-Projekt im Sommer zu Ende geht, beginnt auch eine neue Projektgeneration der Europäischen Kommission mit dem Namen ERASMUS+. Wir haben uns für die erste Antragsrunde mit drei weiteren europäischen Partnerschulen fristgerecht zum 30.04.2014 für ein neues Projekt („LITTLE GREEN FEET“) beworben. Unsere Aufgaben werden diesmal sein, den Energiebedarf und Umgang mit Energie in der Schule und im Alltag zu erforschen, über Energiesparen und Recycling von Abfallstoffen nachzudenken und nachhaltige Handlungsprozesse für unsere Schule und interessierte Nachahmer einzuleiten.
Unsere Partnerschulen kommen aus Granada/Spanien, Rhodos/Griechenland und London/Großbritannien. Das Projekt wird von September 2014 – Juni 2016 laufen; die Projektsprache ist Englisch.

Wir hoffen, dass wir bis zu den Sommerferien erfahren, ob unser Projekt angenommen wird und wir werden darüber zeitnah auf der AEG Homepage berichten.

 
Autorin: Liane Kunkel

COMENIUS II

Nach Abschluss unseres ersten COMENIUS-Projektes zum Thema „Gesunde Lebensweise von Jugendlichen in Europa“ mit Partnerschulen in England, Frankreich und Ungarn, freuen wir uns über die Genehmigung unseres zweiten Projektes.

Das Thema lautet diesmal: „Mensch und Landschaft: der Einfluss der Landschaft auf den Menschen und des Menschen auf die Landschaft.“ Unsere europäischen Partner sind zwei Schulen aus Südwestfrankreich (Oloron-Ste-Marie), eine Schule aus Spanien (Colegio de San Adrian, Navarra), Portugal (Escola Basica do Viatodos) und Griechenland (Perama, Athen). Wie auch schon bei dem ersten Projekt ist die Dauer der gemeinsamen Arbeit an dem Thema zwei Jahre.

Gemeinsam mit unseren Partnerschulen werden wir im ersten Schritt unsere Schülerinnen und Schüler ihr Umfeld wahrnehmen und fotografieren lassen und die Ergebnisse mit den Partnerschulen austauschen. Bereits zu Beginn des laufenden Schuljahres wurden zu diesem Zweck zwei Arbeitsgemeinschaften eingerichtet: Die AG CO1, geleitet von Herrn Schwandt, befasst sich mit der Anfertigung und Auswahl aussagekräftiger Landschaftsfotos, während  die AG CO2, geleitet von Frau Kunkel, die Schülerinnen und Schüler mit dem Europagedanken vertraut macht und auf das erste Treffen mit den COMENIUS-Partnerschulen, voraussichtlich im November 2010 in Athen, vorbereitet.

Unterstützt werden beide Arbeitsgruppen von unserer COMENIUS-Assistentin Agnieszka Wadolowska, die bis Ende Juni 2011 im Albert-Einstein-Gymnasium außerdem als Fremdsprachenassistentin im Englischunterricht tätig sein wird (s. auch Bericht der Assistentin).

Des Weiteren wird im neuen Schuljahr ein Seminarfach angeboten, welches sich mit der Thematik „Lebensräume von Pflanzen und Tieren“ befasst. Im Rahmen dieses Unterrichts wird im Oktober 2011 eine Seminarfahrt zu unserer Partnerschule nach Oloron-Ste-Marie in Frankreich erfolgen. Geplant ist eine gemeinsame Exkursion mit einer französischen Partnergruppe in die Pyrenäen.

Über die übrigen Fahrten und über den Fortschritt des Projekts wird an dieser Stelle zeitnah berichtet werden.

Dieses COMENIUS-Projekt wurde mit der Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert.

Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung trägt allein die Verfasserin; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.

Autorin: Liane Kunkel 30.08.2010

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